Die EKMA-Kooperationsregionen

Gaben und Schätze teilen

 

„Die Herausforderungen der Zeit machen es erforderlich, unsere Gaben und Schätze zu teilen, Probleme gemeinsam zu lösen.“ Dies hatte Dekan Ralph Hartmann auf der Herbstsynode 2015 als Kernpunkt der Neugliederung benannt. Es gälte, auf Gemeindeebene in intelligenten Kooperationen miteinander und füreinander da zu sein. Mit Beschluss der Synode gliedert sich die Bezirksgemeinde Mannheim künftig nicht mehr in die vier Regionen Mitte, Nord, Süd und Ost, sondern in sieben Kooperationsregionen. Ziel dieser strukturellen Änderung ist es, stärker sozialräumlich orientiert zu wirken und gemeindeübergreifend noch intensiver zusammenzuarbeiten. In sogenannten überparochialen Dienstgruppen können die Gemeinden ihre Zusammenarbeit verlässlich definieren. Das erleichtert, Dienste und Angebote stellvertretend füreinander wahrzunehmen und ermöglicht eine Profilierung der Gemeinden. Die sieben Kooperationsregionen sind:

 

Kooperationsregion Süd: Johannes-Calvin-Gemeinde, Versöhnungs-, Martins-, Immanuel-Pfingstberg- und Erlösergemeinde
Kooperationsregion Almenhof-Lindenhof-Neckarau: Matthäus-, Markus-, Lukas- und Johannisgemeinde
Kooperationsregion Mitte: Thomas-, ChristusFriedenGemeinde, CityGemeinde Hafen-Konkordien, Personalgemeinde Trinitatis
Kooperationsregion Neckarstadt: Gemeinde in der Neckarstadt, Paul-Gerhardt-Gemeinde
Kooperationsregion Ost: Gemeinde Feudenheim, Petrusgemeinde, Vogelstanggemeinde, Gemeinde Käfertal und im Rott,
Kooperationsregion Waldhof-Gartenstadt: Auferstehungs-, Gnadengemeinde, Gemeinde Waldhof-Luzenberg
Kooperationsregion Nord: Schönaugemeinde und Dreieinigkeitsgemeinde.

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