Evangelische
Petrusgemeinde
Mannheim Wallstadt

Pfarrerin Baltes Corona Tagebuch

Pfingsten, 31. Mai/1. Juni 2020

Atemnot

Pfingsten:

Komm, Heiliger Geist!

Du Atem Gottes

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Freitag, 29. Mai 2020

Was nun aber?

Was haben wir durch die Corona-Krise gelernt? Welche Freiräume haben sich ergeben, die der kirchlichen Arbeit gut getan haben? Was wollen wir mitnehmen in die Zukunft?
Das sind die Fragen, die in der Kirche und in der Pfarrerschaft gerade diskutiert werden. 

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Mittwoch, 27. Mai 2020

Fast wie Weihnachten

Zum ersten Mal in meinem Leben fühlt sich die Zeit vor Pfingsten dieses Jahr ein bisschen so an, wie die Zeit vor Weihnachten. Seit Tagen sitze ich bis spät abends an den Vorbereitungen. Jetzt ist alles vorbereitet: Die Petruskirche ist innen komplett verwandelt. Sie ist jetzt ein Lernraum, Spielraum, Entdeckungsraum für Kinder. 

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Sonntag, 24. Mai 2020

Zwischenzeit - Ein Gastbeitrag

Normalerweise ist die Zeit unheimlich dicht. Gerade jetzt, im Frühsommer, häufen sich die Termine. Alles soll noch reinpassen, bevor die Pfingsferien kommen.... Und dieses Jahr? Wir erleben eine Zwischenzeit.

Gedanken zur Corona-Krise und der Zeit im Kirchenjahr (heute ist der sogenannte "Sonntag Exaudi", der Sonntag zwischen Himmelfahrt und Pfingsten) von Pfarrer i.R. Dieter Schunck.

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Mittwoch, 20. Mai 2020

Das rote Buch

Ich gehöre nicht zu den Menschen, die ein eindeutiges Bekehrungserlebnis hatten. Ich bin im Glauben aufgewachsen. Im Rückblick kann ich viele Quellen erkennen, aus denen sich mein eigener Glaube besonders gespeist hat. Ganz vorne mit dabei: Die Lieder aus dem roten Buch, die wir im Kinderchor gesungen haben. 

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Dienstag, 19. Mai 2020

Im Labyrinth

Ich kenne einen Pfarrer, der lässt die Konfirmanden einzeln ein Labyrinth abschreiten. Dazu packt er sie in Kleinbusse und fährt zu einem Kloster, das ein schönes Bodenlabyrinth hat. Ich war mal dabei. Mehr oder weniger andächtig latschten die Vierzehnjährigen auf den markierten Wegen los.

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Sonntag, 17. Mai 2020

Zur "Nichtkonfirmation"

Seit gestern richten wir die Kirche schön her. Leider nicht zur Konfirmation, sondern bloß zur „Nichtkonfirmation“. Ein umkränzter Eingang, die roten Paramente, frische Rosen. Geschenke für die Jugendlichen. 

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Mittwoch, 13. Mai 2020

Eine Rose

Am Sonntag habe ich eine Rose geschenkt bekommen. Am Muttertag. Es ist keine gewöhnliche Rose. Sie hat eine Geschichte. Eine Geschichte vom Nicht-Aufgeben. Eine Geschichte von Liebe und Freundschaft und Familie. Eine Geschichte von Tod und Auferstehung.

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Montag, 11. Mai 2020

Abwägen

Das hat eine Weile gedauert, bis ich mir den aktuellen Stand der Coronaverordnungen in Baden-Württemberg durchgelesen hatte. Regeln und Ausnahmen, Lockerungen und Apelle, Unterscheidungen nach privatem und öffentlichem Raum. 

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Sonntag Kantate, 10. Mai 2020

Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder!

Heute habe ich mit großer Freude ein altes Lied gesungen. Ganz am Ende der Öffnungszeit unserer Kirche. Lange schon hatte ich das Lied nicht mehr angestimmt, so lang, dass ich nach der vierten Strophe schon glaubte, fertig zu sein. Man muss aber umblättern, dann kommen noch 3 schöne Strophen dazu! 

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Samstag, 9. Mai 2020

Das Lächeln des Bestatters

Auf dem Friedhof habe ich in der Zeit des Lockdown die unglücklichsten Menschen angetroffen. Und es waren nicht die trauernden Angehörigen.

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Dienstag, 5. Mai 2020

Solidarität, Schwester!

„Solidarität, Schwester!“ Das war mein ganzer Kommentar. Seit ich nicht mehr normal predigen und unterrichten kann, suchen wir in der Gemeinde andere Wege. Einer davon ist Instagram. Für mich Neuland. Am Sonntag wurde ich dort in eine Debatte zur Rolle der Frau in der Kirche verwickelt.

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Sonntag, 3. Mai 2020

Singen verbindet

„Was haben wir das im Krieg viel gesungen!“, seufzt die Frau und singt mit so viel Verve „Die Gedanken sind frei“, dass beim „finsteren Kerker“ die Rs nur so rollen. Heute habe ich viel gesungen in der Kirche – und es sehr genossen!

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Freitag, der 1. Mai 2020

Systemrelevanz

Die beiden lachenden Steine auf dem Bild begleiteten vor Jahren die Kinderbibeltage. Heute leihe ich sie mir aus, zum Tag der Arbeit. Als die Corona-Krise ausgebrochen ist, war plötzlich das Wort "systemrelevant" in aller Munde. Nicht nur in der Krise ist es so. Immer.

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Dienstag, 28. April 2020

Bibelteilen per Videokonferenz

Heute habe ich eine kleine Corona-Krise. Eine alte Fernsehsendung, in der sich Menschen treffen und zur Begrüßung umarmen, lässt mich spüren, wie sehr mir das fehlt. Ich will meine Eltern und Schwiegereltern und Freundinnen und Kolleginnen treffen und drücken. Und zwar im Café. Während die Kinder in der Schule sind.

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Sonntag, 26. April 2020

Der Herr ist mein Hirte

Bei uns in der Petruskirche (heute geöffnet von 14-19 Uhr) und in der weltweiten Kirche geht es heute um den Guten Hirten.

Ein Gastbeitrag von Pfarrer i.R. Dieter Schunck. Pfarrer Schunck übernimmt öfters Vertretungsdienste in der Petruskirche. Heute wäre es wieder so weit gewesen, denn planmäßig wäre ich gerade mit den Konfirmanden im Odenwald. 

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Samstag, 25. April 2020

Friede sei mit euch!

Kaum werden die Einschränkungen des öffentlichen Lebens ein bisschen gelockert, passiert so etwas:
Da haucht einer seinen Freunden mitten ins Gesicht!
Gedanken zu Johannes 20, 19-22

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Freitag, 24. April 2020

#NetzstreikfürsKlima

Heute hat die Bewegung "Fridays for future" zum Netzstreik fürs Klima aufgerufen. Wer mitmachen will, soll ein Plakat sichtbar am Haus befestigen und ein Foto davon ins Internet stellen.

Warum ich als Pfarrerin mitmache.

 

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Mittwoch, 22. April 2020

Wie geht es weiter mit den Gottesdiensten?

Wie geht es weiter mit den Gottesdiensten? Kirchenintern ist dies heiß umstritten. Es entstehen quasi Parteiungen, eine neue Gretchenfrage für kirchlich Beschäftigte, wie hältst du es mit der Wiederzulassung von Gottesdiensten? Alle Diskussionspartner*innen verbindet eine hohe Wertschätzung von Kirche und eine herzliche Verbundenheit mit Gottesdiensten. Alle teilen die Erfahrungen der Krise und die Freude daran, wie Kirche diese Zeit bisher gemeistert hat. Die Geister scheiden sich eher an der Frage: Welche Botschaft sendet das Signal „Gottesdienste finden wieder statt“?

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Sonntag, 19. April 2020

#coronapsalmen

Siehe, meine Tage sind eine Handbreit bei dir, aber die Coronazeit fühlt sich an wie die Ewigkeit. #coronapsalmen (@EsthiPesthi)

Ein Kollege hat auf Twitter damit angefangen. Unter dem Hashtag Coronapsalmen wählt er Psalmverse aus und verändert sie teils minimal. Schon lesen sie sich wie ein aktueller Kommentar auf die Corona-Krise. 

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Freitag, 17. April 2020

Kirchenöffnung

Gut evangelisch würde ich jederzeit den Satz unterschreiben, dass Kirche da ist, wo Gottes Wort gehört und die Sakramente gereicht werden. Es braucht kein Haus aus Stein. Es braucht keine geweihten Priester. 

Und doch möchte ich die Kirchengebäude nicht missen. Freue mich, wenn ich unsere schöne Petruskirche betrete. Und höre von vielen, vielen Menschen, dass sie die Kirche auch als Gebäude vermissen. Am Sonntag öffnen wir die Kirche von 9 bis 19 Uhr zum stillen Gebet.

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Donnerstag, 16. April 2020

Ein anstrengender Weg

Dass der Beginn der Corona-Krise in die Passionszeit fiel, das passte irgendwie. Da sind ohnehin schwere Themen dran, das Aushalten, Erleiden, Warten. Seltsam finde ich, dass es jetzt, nach Ostern, nicht wieder alltäglicher wird. Dass diese besondere Krisenzeit nicht wie die Passionszeit ihren halleluja-singenden Abschluss findet sondern einfach andauert. Wie lange? Weiß keiner. Da ist jetzt Ausdauer gefragt, habe ich eben einem Kollegen geschrieben.

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Ostersonntag, 12. April 2020

Licht und Schatten

Der Wecker klingelt früh. Die Vögel zwitschern im Dunkeln. Ruck-zuck anziehen und rüber in die Kirche. Die neue Osterkerze. Die Gesänge aus Taizé. Viele Lichter. Und es wird heller, immer heller. Heute früh um 6 Uhr fühlte es sich an wie Ostern.

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Karfreitag, 10. April 2020

Blick in den Rückspiegel

Eine Forderung aus dem AfD-Grundsatzprogramm: „Die aktuelle Verengung der deutschen Erinnerungskultur auf die Zeit des Nationalsozialismus ist zugunsten einer erweiterten Geschichtsbetrachtung aufzubrechen, die auch die positiven, identitätsstiftenden Aspekte deutscher Geschichte mit umfasst.“

Wird Identität nur durch positive Erinnerungen gestiftet? Durch Heldentaten? 

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Gründonnerstag, 9. April 2020

Chaos zu Pessach

Was für ein Chaos mit diesen Weizenkörnern. Bis ich die Aufnahmen für Instagram im Kasten hatte, war der halbe Altarraum mit Weizenkörnern ausgestreut. Rückwärts gegen den Körnereimer gestolpert. Beim Versuch gleichzeitig in die Kamera zu sprechen am Kreuz vorbei gesät. Nach dem Tablet gegriffen, als eigentlich noch die Hand voll Körner war… 

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Mittwoch, 8. April 2020

Wohin führt der Weg?

Theologiestudentin Franziska Dörfel war im März als Gemeindepraktikantin in der Petrusgemeinde. Am 16.3. predigte sie zum Thema "Nachfolge" und legte als Symbol einen Kompass auf den Weg zum Kreuz. Drei Tage später musste sie ihr Praktikum wegen der Coronakrise abbrechen. Hier schreibt Frau Dörfel nun, was das Symbol "Kompass" ihr heute bedeutet.  

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Dienstag, 7. April 2020

Eine offene Hand

Im Gottesdienst am Sonntag Reminiszere ging es um Hilflosigkeit. Darum, dass es stark ist, Hilflosigkeit einzugestehen und auszuhalten. Wie Jesus im Garten Gethsemane, als er sich den Jüngern öffnet und gesteht: "Meine Seele ist betrübt bis an den Tod. Bleibet hier und wachet mit mir!“ 

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Montag, 6. April 2020

Vergebung

Das letzte Abendmahl. Jesus isst in der Gemeinschaft seiner engsten Jünger. Aktuell  ist das schon auf den ersten Blick zum Sehnsuchtsbild geworden: Mal wieder mit Freundinnen zusammen essen können…! 

Auch sonst drückt sich in diesem Abendmahl eine tiefe Sehnsucht aus, aber erst auf den zweiten Blick. 

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Palmsonntag, 5. April 2020

Auf dem Weg zum Kreuz

Heute ist Palmsonntag. Andächtig habe ich heute früh in der Petruskirche das letzte Symbol auf den Weg zum Kreuz gelegt. Ganz allein. 
Dieses Jahr sollten die Gottesdienste in der Passionszeit ganz besonders schön gestaltet werden. Aschermittwoch haben wir ökumenisch mit einer stimmungsvollen Abendandacht und Gesängen aus Taizé begonnen. Am ersten Sonntag der Passionszeit lag dann auf dem Altar ein längliches schwarzes Tuch, wie ein Weg zum Kreuz. Jede Woche sollte ein Symbol dazu kommen, passend zu einem Abschnitt der Passionsgeschichte nach Matthäus. 

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Freitag, 3. April 2020

Corona eine Strafe Gottes? - Ein Brief

Heute veröffentliche ich einen Brief, den ich zur Zeit der Ebola-Epidemie in Afrika erhalten habe. Na ja, „erhalten“ ist vielleicht nicht ganz zutreffend. Ich hatte mich damals so über Stimmen geärgert, die sagten: Diese Ebola ist eine Strafe Gottes. Ich hatte damals nach einer Gegenstimme gesucht – und war fündig geworden. Auch heute tut mir der Brief gut. Obwohl er nicht direkt an mich adressiert ist, sondern an Pfarrer Johannes Breß. Obwohl er nicht aktuell zur Coronakrise verfasst wurde, sondern schon 1527. Absender: Dr. Martin Luther.

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Donnerstag, 2. April 2020

Wie einem Vogel

Nicht müde werden

sondern dem Wunder

leise

wie einem Vogel

die Hand hinhalten.

(Hilde Domin)

 

„Frau Baltes, da scheint ein Vögelchen in der Sakristei zu sein.“ Ein Vogel in der Sakristei? Vor meinem inneren Auge sah ich eine Taube wild herumflattern. 

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Dienstag, 31. März 2020

Zuversicht! 7 Wochen ohne Pessimismus

Endlich kann ich den Schreibtisch aufräumen. Die Kinder spielen friedlich und ich widme mich dem Stapel auf der Fensterbank gleich neben dem Schreibtisch. Alles, was nur schnell eingesammelt werden konnte bevor die Schule schloss, bevor Lauftreff und Gottesdienste, Aktionen mit dem Kindergarten und manches andere abgesagt werden musste. Beim Aufräumen fällt mir das Themenheft zur Fastenaktion in die Hände. „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus.“

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Sonntag, 29. März 2020

In Gottes Hand

Weniges macht mir so viel Spaß im Internet, wie auf www.konfispruch.de herumzuspielen (www.taufspruch.de und www.trauspruch.de sind auch super). Welche Bibelverse da rauskommen, wenn ich ganz ehrlich mein aktuelles Lebensgefühl auswähle. Und meine (vielleicht mir bisher noch gar nicht so bewusste) Erwartung an Gottes Wort. Konfispruch.de ist ein Angebot von evangelisch.de und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Eine "Bibelverse-Vorschlage-Maschine". 

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Freitag, 27. März 2020

Freiheit ist nicht abgesagt

Heute habe ich Wallstadt verlassen. Zum ersten Mal in zehn Tagen. Auf dem Waldfriedhof in der Gartenstadt war ich für eine Bestattung zuständig. Eine Herausforderung in dieser Zeit, alles ist anders. Da wird nichts gemeinsam beigesetzt; die Urne wird im voraus ins Grab gelassen. 

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Donnerstag, 26. März 2020

Abendlied

Was macht eigentlich Gott gerade? Malt der sich auch einen Regenbogen ans Fenster und denkt sich #wirbleibenzuhause? Was denkt Gott, wenn in Bergamo die Verstorbenen mit Militär-LKW-Kolonnen aus der Stadt gebracht werden müssen? Und wie reagiert Gott auf all die verzweifelten Gebete?
Ich kämpfe mit dieser Frage. 

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Mittwoch, 25. März 2020

Vom Sämann und dem schnellen Trost

Die Samenkörner sind gesät. Gestern hatte ich beim Abendgebet Weizenkörner in das große, hölzerne Pflanzkreuz gesät. Menschen hatten mir über Instagram geschrieben, wofür sie ein Weizenkorn eingepflanzt wissen wollen. Für Liebe, Frieden, Gesundheit. Für die Menschen, die gerade Kraft brauchen um das enge Dasein der anderen im Haushalt auszuhalten. Für Simbabwe. Und für unsere Gemeinde, dass sie in der Krise stärker zusammenwächst. So erlebte ich am Abend ein Gefühl, das viele Gärtnerinnen und Gärtner kennen werden. Mein Teil ist getan, jetzt kann ich nur noch gießen und hoffen. Jetzt liegt es in Gottes Hand. 

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Montag, 23. März 2020

Sind das Corona-Viren?

Gestern war ich am Morgen in der Kirche, Aufnahmen für Instagram machen, die Kerzen anzünden, singen, beten - und aus der Bibel lesen. Beim Umblättern unserer wunderbaren Altarbibel blieb mir die Spucke weg.

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Samstag, der 21. März 2020

Nicht vom Einkaufen allein

Dieser Satz aus der Bibel ging mir heute durch den Kopf: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“. Mitten in der Fastenzeit sah ich leere Regale in den Läden. Bei uns im Markthaus klaffen die Lücken nur bei Mehl und Toilettenpapier, aber im Drogeriemarkt in Feudenheim waren meterweise die Auslagen leer heute. Wie seltsam. Das ist ein Bild, das ich nicht kenne. Überangebot, Maßlosigkeit, das kenne ich. Und jetzt: Plötzlich ein Bewusstsein für Mangel. 

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Freitag, der 20. März 2020

Heute vor einer Woche saßen wir im Büro, Theologiestudentin Franziska Dörfel, die hier ihr Gemeindepraktikum machte, und ich. Wir saßen einfach da. Pling, pling, pling machte der Posteingang, und wir wussten: Das normale Gemeindeleben, wie wir es kannten, ist vorbei.

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