Taufe

 Taufe - viele Gründe zu feiern!

Ein Kind ist geboren.
Gott sagt "ja" zu uns.
Wir gehören als Gemeinschaft zusammen.
Gott vergibt unsere Schuld.
Wir leben mit Christus.

Schön, wenn Sie die Taufe feiern wollen!

 Wenn Sie sich oder Ihr Kind taufen lassen wollen, melden Sie sich bitte im Pfarramt. Wir helfen Ihnen gerne weiter, sodass die Taufe ein ganz besonderer Tag werden kann.

Wann und wo findet die Taufe statt?

In der Petrusgemeinde gibt es immer für einige Monate im voraus Tauftermine. Es gibt sowohl Termine im Sonntagsgottesdienst, als auch an ausgewählten Samstagen. Bitte fragen Sie im Pfarrbüro nach, wann die nächsten Tauftermine sind! Telefon: 0621 703218. Taufen finden in der Petruskirche statt.


Welche Unterlagen etc. benötige ich für die Taufe?

Sie benötigen die Geburtsurkunde des Kindes und Ihre Personalausweise. Wenn Sie als Eltern ein Familienstammbuch haben, bringen Sie es bitte zum Taufgespräch mit.

Die Paten benötigen eine Patenbescheinigung des Pfarramts am Wohnort der Paten. Es ist eine schöne Tradition, auch eine Taufkerze zu entzünden. Diese können Sie frei gestalten!

Außerdem gehört zur evangelischen Taufe ein Spruch aus der Bibel, der Taufspruch. Um den auszuwählen, hilft die Seite www.taufspruch.de weiter!

 

Kontakt

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an das Pfarramt

 

Was ist die Taufe? 

Mit der heiligen Taufe wird der Mensch Christ und Mitglied der Kirche. Sie ist das sichtbare Zeichen dafür, dass Gott diesen Menschen angenommen hat. Die Taufe ist ein Sakrament und fast alle christlichen Kirchen erkennen es gegenseitig an. Deshalb kann jeder Mensch nur einmal im Leben getauft werden, auch wenn er beispielsweise die Konfession wechselt.

Viele Eltern wollen, dass ihre Kinder unter Gottes Schutz und Segen leben und in die Tradition hineinwachsen, in der sie selber stehen. Werden Kinder zur Taufe gebracht, wissen sich die Eltern, Patinnen und Paten und die Gemeinde dazu verpflichtet, dass die heranwachsenden Kinder von Jesus Christus hören, an das Gebet heran geführt werden und das Zeugnis der Bibel kennen lernen und immer wieder zum Glauben eingeladen werden. In der Gemeinde geschieht dies vor allem in der Arbeit mit Kindern und in der Konfirmandenarbeit.

Bei einer Säuglings- oder Kleinkindertaufe bekennen sich Eltern, Patinnen und Paten stellvertretend für das Kind zu ihrem Glauben an Gott und versprechen, für eine christliche Erziehung zu sorgen. Schon deshalb sollte die Taufe nicht als abgeschlossene Handlung betrachtet werden, sondern als Beginn eines christlichen Lebensweges.

Wer aufgrund der Entscheidung seiner Eltern getauft wurde, steht vor der Aufgabe, ein persönliches Verhältnis zum christlichen Glauben zu finden. Manchen gelingt das nicht, und sie treten später aus der Kirche aus. In diesem Fall entfallen zwar alle Rechte und Pflichten der Zugehörigkeit, aber die Möglichkeit der Rückkehr zur Kirche steht jederzeit offen. Die Taufe bleibt gültig und wird nicht wiederholt.

Menschen, die bewusst mit der Kirche leben, sehen in der Taufe Gottes Geschenk, das ihnen die Möglichkeit bietet, mit Schritten des Glaubens zu antworten. Für sie ist die in der Taufe begründetete Zugehörigkeit zur Kirche Freude und Verpflichtung.
(Quelle: Evangelische Kirche Baden) 

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